Dienstunfähigkeitsversicherung

Einkommensabsicherung für Beamte, Soldaten und Richter

Lassen Sie sich von einem der größten Experten in Deutschland beraten

Philip Wenzel

Philip Wenzel wurde am 15.02.1980 geboren. An dem Tag gab es Zwischenzeugnis. Deshalb hat sein Papa, Klaus Wenzel, Ehrenpräsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), nur schnell die Zeugnisse ausgeteilt und ist zur Freude seiner Schüler sofort ins Krankenhaus gefahren. Vollkommen logisch, dass Philip auch Lehrer wurde.

Allerdings hatte er sich das Lehrerdasein etwas anders vorgestellt. Durch seinen Vater hatte er schon früh gelernt, worauf es bei Bildung ankommt. Aber bereits im Studium wurde ihm gelehrt, dass die Schule in erster Linie ein Selektionsinstrument sei.

Aber auch das wissenschaftliche Arbeiten mit Quellen fehlte ihm als Lehrer. Deshalb wurde er logischerweise Versicherungsmakler 🙂 Es gibt Bedingungen zu lesen, was der Quellenarbeit nicht unähnlich ist. Und ein komplizierter Sachverhalt muss im Beratungsgespräch verständlich rüber gebracht werden. Das ist nicht viel anders als der Unterricht 🙂 Trotz Prüfungsangst machte er den Kaufmann und den Fachwirt. Da er unfähig ist zu lügen oder einfach nur zu verkaufen, ist er auch folgerichtig durch die mündliche Prüfung zum Kaufmann gefallen. Die Dame in dem simulierten Verkaufsgespräch hatte nach Philips Meinung keinen Bedarf an Versicherungen, weshalb er auch keine verkauft hat. Es gibt gute Gründe, dieses Verhalten dumm zu nennen. Wir nennen es ehrlich.

Jetzt profitieren seine Kunden von seinen Stärken als Akademiker und als Lehrer. Es gibt kaum Versicherungsmakler, die überhaupt die Versicherungsbedingungen lesen, aber bestimmt keinen zweiten dessen Analyse derart nervtötend akribisch ist. Zum Glück für seine Kunden war er aber Lehrer. Seine Beratung ist eine Insel der Verständlichkeit in einem Meer von Paragrafen. Ein Beispiel hierfür ist sein Marktvergleich der Dienstunfähigkeits-Klauseln.

Seine Beratung ist eh besonders. Er hat keine Standardprozesse oder Produktlösungen, in die er seine Kunden presst. Er hört zu, fragt nach und erklärt dann die möglichen Lösungen so verständlich, dass jeder Kunde dann selbst die Entscheidung treffen kann, die zu ihm passt. Ob das am Ende eine Berufsunfähigkeits-, Erwerbsunfähigkeits-, Grundfähigkeitsversicherung, eine Dread-Disease oder eine Rentenversicherung wird, hängt nur davon ab, was der Kunde wirklich wirklich braucht. Bei Beamten steht selbstverständlich die Dienstunfähigkeits-Versicherung im Vordergrund. Aber auch die wird im Nutzen kritisch hinterfragt.

Dieses Vorgehen hat ihm in der Prüfung das Genick gebrochen, aber seine Kunden feiern es.

Bereits während seiner Ausbildung hat Philip begonnen, Artikel für die Fachpresse zu schreiben. Legendär sind seine Kommentare im VersicherungsJournal oder seine Kolumne auf Pfefferminzia. Die Presse ist auf ihn aufmerksam geworden, weil sich in der Branche schnell herumgesprochen hat, dass im kleinen Kemnath ein Versicherungsmakler sitzt, der nicht nur die Bedingungen liest, sondern diese auch noch verständlich erklären kann.

Durch seine zahlreichen Artikel zu den Berufsunfähigkeitsversicherungen wurden auch die Versicherer auf ihn aufmerksam. Nach den Produkttests in Fachmagazinen wurde er mit der Prüfung von Bedingungen vor der Marktveröffentlichung beauftragt. Mittlerweile schreibt er die Bedingungen selbst und entwickelt die Tarife mit, um neue Lösungen mit dem Wenzel-Approved-Siegel auf den Markt zu bringen.

Seine Mission ist es, mit seinem Röntgenblick und der krassen Marktkenntnis die Menschen vor schlechten Bedingungen zu bewahren und ihnen ein lebenslanges Einkommen abzusichern und zu ermöglichen. Durch sein Wissen schafft er das auch noch schneller, günstiger und besser als alle anderen.

Gut für seine Kunden ist, dass er nie im Verkaufsmodus ist. Dieser Spätschaden aus dem Beamtentum treibt seinen Facebook-Bro und Social-Media-Verkaufstrainer Wladimir Simonov von Digitalmacht zwar regelmäßig auf die Palme, aber wir sind sicher: Philip bleibt sich in dieser Hinsicht treu 🙂

Wenn Sie glauben, wir übertreiben, dann vereinbaren Sie doch einfach einen Termin mit ihm und überzeugen sich selbst.

P.S.: Hätten wir angeben wollen, hätten wir was von seinem Buch geschrieben, das nach 3 Monaten in der ersten Auflage nachgedruckt werden musste und nach 8 Monaten in der zweiten Auflage erschien 😉

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Die Dienstunfähigkeitsversicherung

Philip Wenzel ist vielleicht der einzige Versicherungsmakler, der einem Beamten in der Beratung seine Ansprüche im Falle einer Dienstunfähigkeit vorrechnen kann. Und es gibt sicherlich nicht viele, die so ehrlich den eigentlichen Bedarf des Kunden in den Mittelpunkt stellen. Denn grundsätzlich geht es Beamten erstmal nicht schlecht. Vor allem im Vergleich zu gesetzlich Rentenversicherten.

Der gesetzlich Rentenversicherte sammelt jedes Jahr Entgeltpunkte und addiert diese. Wieviele Entgeltpunkte er erhält, hängt davon ab, wieviel er verdient hat. Da die Ausbildung, Lehrjahre usw. hier reinspielen, ist es schwer, sich eine auskömmliche Rente aufzubauen. Das Rentenniveau liegt so um die 40%.

Beamte erhalten eine Pension bis zu 71,75% der Bezüge der letzten beiden Jahre. Pro Jahr bekomme ich 1,79375% dazu. Nach 40 Dienstjahren hab ich mir also die maximale Versorgung erdient. Ausbildungszeiten und Studium zählt bis zu drei Jahre mit rein. Wehrdienst auch. Das ist also durchaus machbar.

Und während die durchschnittliche Rente bei etwa 1380 Euro liegt, ist die Mindestversorgung bei Beamten bei 1.400 Euro. Weniger bekommt ein Beamter in Vollzeit nicht. Das sind nämlich 65% der Bezüge aus A4. Wer besser verdient, erhält als Mindestversorgung 35% seiner Besoldung. Aber wie gesagt, weniger als 1.400 Euro, 1.399,96 Euro, um genau zu sein, bekommt kein Vollzeitbeamter im Ruhestand.

Jeder Beamte sollte sich also bewusst sein, dass er nicht sonderlich tief fallen kann. Zumindest im Vergleich zu der Grundversorgung der gesetzlichen Rentenversicherung.

Aber für Beamte auf Widerruf oder Probe ist selbst Hartz IV ein realistisches Szenario, da ich ja in diesen Stadien nicht in den Ruhestand versetzt werde, sondern entlassen. Der entlassene Beamte wird rückwirkend gesetzlich versichert und "genießt" jetzt den Schutz der gesetzlichen Krankenversicherung und Rentenversicherung.

Bei der Dienstunfähigkeits-Versicherung ist dementsprechend wichtig, dass die Klausel auch bei Beamten auf Widerruf und Beamten auf Probe greift. Lesen Sie hierzu den Marktvergleich.

Was auch bei der Prüfung der Dienstunfähigkeits-Versicherung wichtig ist, ob es sich um eine echte oder unechte DU-Klausel handelt. Bei einer echten DU-Klausel reicht das Versetzungszeugnis oder die Entlassungsurkunde als Nachweis für den Versicherer aus. Man spricht von einer unwiderleglichen Vermutung. Bei der unechten Klausel ist der Versicherer nicht an die Entscheidung des Dienstherren gebunden. Er kann selbst das Vorliegen der DU prüfen. Und das kann sehr schmerzhaft werden. Denn der Paragraf 26 des Beamtenstatusgesetzes bietet eine ganze Reihe an Verweisungsmöglichkeiten. Genaueres dazu lesen Sie hier. Und ausführliches zur Unterscheidung von echter und unechter Dienstunfähigkeitsklausel lesen Sie hier.

Eine Dienstunfähigkeits-Versicherung ist nicht unbedingt ein absolutes Muss für jeden Beamten, aber es vereinfacht den Zugang zur Leistung. Wenn es eben eine echte DU-Klausel ist. Denn eine gewöhnliche Leistungsprüfung durch den Versicherer kann sich auch mal in die Länge ziehen.

Wenn Sie dabei kompetent von Ihrem Kemnather Versicherungsmakler unterstützt werden, kann nix passieren. Aber es dauert einfach länger 🙂

Wenn Sie es genauer wissen möchten, vereinbaren Sie einen Termin und kommmen zu uns nach Kemnath. Oder lesen Sie mehr zu dem Thema in unserem Blog!

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