Private Krankenvollversicherung

Die Private Krankenversicherung ist im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung kein Zweig der Sozialversicherung und demnach eine Versicherung auf freiwilliger Basis.

FÜR WEN IST DIE VERSICHERUNG?
Grundsätzlich kann sich jeder selbstständig oder freiberuflich Tätige (z.B. niedergelassene Ärzte, Notare, Architekten) und auch Studenten und Beamte ohne Einkommensgrenze privat versichern.

Der Wechsel für Arbeitnehmer ist nach erstmaligem Überschreiten der gesetzlich vorgeschriebenen Einkommensgrenze möglich. Und zwar dann, wenn das Brutto-Jahreseinkommen in 2020 über 62.550 € liegt. Das entspricht einem Monatsgehalt von 5.212,50€ bei 12 Gehältern.

WAS BIETET MIR DIE PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG?
– Beitragsgestaltung individuell je nach Tarif
– Freie Tarifwahl, individuelle Zusammenstellung des Versicherungs­schutzes
– Beitragsberechnung für Single mit hohem Einkommen vorteilhaft
– Freie Arztwahl, auch Privatärzte
– Bessere Behandlung, da die Ärzte mehr Geld bekommen
– Stationäre Behandlung im Einbettzimmer / Chefarzt, je nach Tarif
– Kostenübernahme Heilpraktiker, je nach Tarif
– Relativ hohe Kostenerstattung bei Zahnersatz, je nach Tarif
– Beitragsrückerstattung bei Nichtinanspruchnahme von Leistungen
– Weltweiter Krankenschutz, je nach Tarif

Mit einem zusätzlichen Krankentagegeld können Sie einen Ver­dienstausfall aus beruflicher Tätigkeit bei längerer 100%iger Arbeits­unfähigkeit absichern. Zusätzlich kann wahlweise folgendes versi­chert werden:
– Krankenhaus- und Pflegetagegelder
– Tarife, die keine Begrenzung auf die Gebührenordnung vorsehen oder eine Beitragsfreistellung bei längerem Krankenhausaufenthalt beinhaltet
– spezielle Tarife für Kinder, Schüler und Studenten

WONACH RICHTEN SICH DIE BEITRÄGE IN DER PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG?
– Die private Krankenversicherung kalkuliert risikogerechte Bei­träge. Diese sind abhängig vom gewählten Leistungsumfang.
– Im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenkassen, die einen vom Einkommen abhängigen Solidarbeitrag erheben, richten sich die Beiträge der Privaten Krankenversicherung nach der versicherten Leistung – in Abhängigkeit vom Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand zu Beginn der Versicherung.
– Dieses Äquivalenzprinzip soll sicherstellen, dass Gruppen mit gleichen Risiken dieselben Beiträge zahlen, die dann auch ausreichen, die in dieser Gruppe anfallenden Versicherungs­leistungen zu erbringen.

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